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Warum Elektromobilität?

Pedelecs und E-Bikes für ausdauerndes, entspanntes Radeln

Gründe, sich ein motorunterstütztes Fahrrad zu wünschen, gibt es viele. Man kann (öfter einmal) vom Auto aufs Fahrrad umsteigen, und somit etwas für die eigene Gesundheit tun und die Umwelt schonen. Man kann den Nachwuchs bequemer befördern als auf dem herkömmlichen Drahtesel oder ... einfach Spaß daran haben, entspannt auf Radtour zu gehen.

Die ideale Alternative für Pendler
Viele Menschen, gerade Familien ziehen aufs Land, weil sie die Nähe zur Natur schätzen. Doch die meisten von uns müssen zur Arbeitsstelle kommen, die oftmals in der nächsten Stadt angesiedelt ist. Das heißt wiederum: wir sind mehr denn je aufs Auto angewiesen. Nur widerspricht es unseren Überzeugungen, ständig Auto zu fahren, damit die Umwelt zu belasten und selbst unsportlich im Autosessel zu verharren.
Für sehr viele Pendler, die auf dem Land wohnen und so denken, bietet das Pedelec oder E-Bike eine ganz neue Lebensqualität. Dank höherer Durchschnittsgeschwindigkeit und Motorunterstützung können längere Strecken zurückgelegt und Steigungen einfacher bewältigt werden. Ein Elektrofahrrad erweitert die Reichweite stark: bis ungefähr 20 Kilometer.
Der Umstieg vom Auto aufs E-Fahrrad bringt noch weitere Vorteile für den Berufspendler, aber auch für Einkäufe oder alle Strecken, die per Fahrrad ein bisschen zu weit erscheinen. In der Stadt erübrigt sich die mühsame Suche nach dem Parkplatz, man spart Geld gegenüber der Autofahrt und schont die Umwelt. Gerade in den Ballungszentren kann sich so der Ausstoß von CO2 stark verringern. Und der Fahrer tut etwas für sich selbst: ist an der frischen Luft, bewegt sich und kann – zumindest im Umland – die Natur genießen.

Für Ältere und Menschen mit Einschränkungen
Gerade für diese Gruppen kann die Unterstützung durch den Motorantrieb das Fahrradfahren wieder interessant machen. In die Pedale zu treten wird für ältere Menschen auf diese Weise erleichtert und ein Berg wird nicht mehr zum ärgerlichen Hindernis. Schieben ist out! Auch für ungleiche Partner kann das Pedelec eine Lösung sein und gemeinsames Fahren wieder Spaß machen, weil der Langsamere jetzt dank „Düsenantrieb“ mithalten kann.

 
 
 
   
 


Die Bundeskanzlerin setzt sich für einen besseren Klimaschutz durch
weltweite Elektromobilität ein:
"Elektromobilität erfordert eine umfassende Zusammenarbeit, ...,
um die Mobilität möglichst weltweit klimafreundlicher gestalten zu
können. Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei unsere
Nationale Plattform Elektromobilität.“

(Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,
Internationale Konferenz Elektromobilität, Mai 2013)

Auch die Regierung findet E-Bikes gut!
Auch die Bundesregierung lobt Elektromobilität, da sie Elektrofahrzeuge eine CO2-freie Fortbewegung ermöglichen, wenn sie mit Strom aus Erneuerbaren Energien getankt werden. So können nämlich regenerative Energiequellen für die Mobilität genutzt werden statt fossiler Brennstoffe. Vielleicht können Fahrzeuge sogar einmal als mobile Speicher für Energie dienen, was gut für die Netzstabilität wäre. In Ballungsräumen können lokale Emissionen gesenkt werden, die Umweltsituation verbessert sich. (siehe auch: Regierungsprogramm der Bundesregierung, das den „Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität“ konkretisiert, vom 18.05.2011.  www.bmvi.de